Die Landschultage in Lech waren phänomenal. Alles war dabei. Am ersten Tag waren wir bei strahlend blauem Himmel im Schwimmbad, wo uns nach kurzer Zeit sintflutartiger Regen, der rasch in Hagel umschlug, überraschte. Im Jugendheim Stubenbach angekommen, bezogen wir unsere tollen Zimmer, aßen ein gutes Schnitzel und „Heiße Liebe“ und spielten anschließend „Werwolf“ miteinander und Tischtennis. Da es am zweiten Tag durchgehend regnete, verbrachten wir den Vormittag im Sportpark Lech, wo wir uns für das Völkerball-Turnier nächste Woche vorbereiteten und uns eine Stunde beim Bowling vergnügten. Nach einer stärkenden Jause, trotzten wir dem Regen und fuhren mit der Bahn auf den Rüfikopf, wo wir bei 6 Grad bergauf liefen, damit uns warm wurde. Der Blick ins Tal war wunderbar. Im Heim gab es dann Käsknöpfle. Haben wir schon erwähnt, dass das Essen lecker war?? Abends sangen wir dann zwei Stunden miteinander und hatten viel Spaß dabei. Am dritten Tag waren wir tatsächlich neun Stunden unterwegs. Von Lech wanderten wir bei traumhaftem Wetter zum Körbersee und genossen das durchgehend wunderbare Panorama. Doch der Körbersee war uns noch nicht genug. Wir fuhren anschließend mit dem Bus zum Formarinsee. Dort versüßte uns ein Pony den Ausblick auf den See noch mehr. Müde zurück in der Unterkunft gab’s Hamburger und nach einer heißen Dusche durften wir dann noch das Fußballspiel , Österreich gegen Spanien, anschauen (wenn sogar der Bundespräsident dazu aufruft…). Ein Tor wäre schon schön gewesen…
Am Freitag mussten wir dann leider nach einem ausgiebigen Frühstück zurück nach Hause aufbrechen. Naja, ein bisschen haben wir uns doch auf daheim gefreut. Schön war’s in Lech.




